Vernissage Do. 07. Oktober 2010, 19h
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RE-DEFINITION Die „inszenierte Wirklichkeit“ im Genderkontext Unter Inszenierung (von griechisch σκηνή, skene: zu deutsch eigentlich „Zelt“) versteht man das öffentliche Zurschaustellung einer Sache. Der Soziologe Erving Goffman beschreibt das Prinzip der alltäglichen Selbstdarstellung als Performance: „Eine ‚Darstellung‘ kann als die Gesamttätigkeit eines bestimmten Teilnehmers an einer bestimmten Situation definiert werden, die dazu dient, die anderen Teilnehmer in irgendeiner Weise zu beeinflussen.“ Im Genderkontext entmachtet das „verrückte“ Bild von sich selbst, den "fremden Blick" derer, die einer scheinbaren Normalität verhaftet sind und tauscht es mit der eigenen Ansicht aus. Selbst zu bestimmen, wer wir sind und als was wir wahrgenommen werden, ist in diesem Kontext eine „gelungene Inszenierung“.
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| Zur Finissage am 30. Oktober 2010, 19h legt Sheila Shipperfield auf: Ex Elastica, ex Londonerin , jetzt Berlinerin. "I am DJing all over Europe and playing in my own brand of quirky/oddball/sleazy listening and dirty fidget electro, working with the likes of Peaches, Angie Reed, Lezzies on X, MEN, Robots in Disguise, Planning to Rock.........." |
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