Werkschau, 4 Feb. 2010 19h
„Who the fuck is Lena Braun“
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(5. 2. - 2.3. 2010) am Donnerstag, den 4.2.2010, 19h im Saloon SU DE COUCOU |
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Gern begrüßen wir Sie persönlich zu unserer Vernissage am Donnerstag, den 4. Februar 2010 um 19h in der Weserstraße 202 im Reuterkiez von Neukölln mit einem Glas Sekt. Um Rückmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten. WERKSCHAU „Who the fuck is Lena Braun“ - Retrospektive 1999-2009 Als Künstlerin ist Lena Braun aka Queen Barbie ebenso umtriebig und darum gibt es für diejenigen, die in den letzten Jahren einiges davon verpasst haben, jetzt eine Werkkschau mit Ausschnitten aus den wichtigsten Serien, die die Grenzen zwischen bildender und darstellender Kunst bewusst überschreiten und zum Teil bislang in Berlin noch nicht zu sehen waren. Lena Braun aka Queen Barbie - Serien: Collagen auf Holz, 1999-2004/ 36 Queen Barbie Logenhefte, 1999-2009/ Wachschutz für Belgrad, 2004/ Lena & Joy meet Siegfried & Roy, 2005/ Queen Barbies Valhöll, 2005/ Zoom auf Treptow, 2005/ Zuchthausköder, 2006-2007/ Sprühstärke, 2006/ Die Auferstehung und Einverleibung der Angelika Kaufmann, 2007/ Die Auferstehung und Einverleibung der Baronin Leonie Puttkamer-Gessmann, 2008/ Hommage á Anita, 2008/ Three of us 2009 Performancevideos: Livetätovierungen 2007 und 2008, Fotos Livetätovierung 1 / Livetätovierung 2 Lena Braun machte ihren Magister Artium in Kommunikationswissenschaften und Literaturwissenschaften an der FU Berlin. Seitdem ist sie als selbständige Künstlerin und Kuration tätig. Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit den Biographien weiblicher Außenseiter, unorthodoxern Stars und philosophischen Spitzfindigkeit , den den gängigen Mainstream gern außer Kraft setzen. Die Künstlerin hosted in ihrer Werkschau außerdem eine Newcomerin, Anke Richenbächer mit ihrem brandneuen Label GESPERRT. Bislang konnte man diese eigenwilligen Kreationen nur am Körper der Designerin selbst bewundern. Aber nach intensiver Nachfrage ist es nun so weit, Anke Riechenbächer wagt ein Coming Out und ab sofort kann man die sperrigen und seelenvollen Einzelstücke kaufen. Anke verwendet ungewöhnliche Materialien: Accesoires aus dem Baumarkt, Fundstücke, Stoffreste, Klebeband, sie recycelt viel, kauft wenig, lässt die Dinge auf sich zustürmen und setzt sie dann neu und verqueer zusammen.
Vernissage WHO THE FUCK IS LENA BRAUN: Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung: Do 18.2. Kuckucksmärchen aus Tausendundeiner Nacht, Visuals von Maria Tokyo, Music by Katie Conxita, 19h Su ist japanisch und heißt Nest – de coucou ist leichter zu verstehen … Der Saloon SU DE COUCOU entlarvt am heutigen Abend seinen philosophischen Background, gibt zu, das bei der Namensgebung nicht der Klapperstorch, sondern ein heftig flirtendes Weibchen Pate stand. Besonders in Asien wird seit Jahrtausenden ein Riesenwirbel um diese ungewöhnliche schmucke Dame gemacht, die nicht brütet sondern balzt … es wird also spannend werden, für Dich! Fr 26.2. Cinema Experimental: Kurzfilme von Couchververn aus Berlin, ausgewählt von der Bilbo Calvez, Music by Sheila Chipperfield (Elastica London), 20h Der Saloon SU DE COUCOU ist ein Projekt des SOLARIS Kunst-Fördervereins Berlin e.V. und Lena Brauns studioxxberlin |

